Brigitte Zander
01.02.2003 - 28.02.2003

Brigitte Zander über ihre Bilder: Schon immer war es die Landschaft, die mich in ihren Bann zog. In meiner groß Bewunderung für Cézanne, Matisse, Macke, Jawlensky, Purrmann, Modersohn-Becker und viele andere, die sich mit der Natur beschäftigen, versuche auch ich meinen eigenen Weg zu gehen.

Das Malen in der Landschaft mit dem intensiven, meditativen Erleben beim Schauen war mir in all den Jahren auf meinen Reisen zu einem Bedürfnis geworden. Die Bewegtheit der Lichtspiele in der Landschaft bewirkt neue Farbspiele, bewegt den dennoch bewußt gesetzten Pinselstrich, der versucht das Atmosphärische der Erscheinungen einzufangen. Baum und Himmel, Berg und See, Hell und Dunkel formen sich zu Linie, Form und Farbe und werden eine neue Wirklichkeit. Die landschaftliche Empfindung wird zum expressiven Ausdruck.

Im Atelier entsteht aus den starken Eindrücken Neues, das sich ohne äußeres Vorbild und ohne Vorzeichen aus dem Inneren heraus zu neuen Bildwelten formt. Die Natur wird sicherlich - neben all den Versuchen in die Abstraktion hinein - immer die Quelle meiner Bilder sein.


Einige Bilder der Ausstellung:


"Landschaft"
64 x 84 cm
Öl auf Leinwand



"Am See"
10,5 x 14,8 cm
Mischtechnik



"Jordanische Impression"
55 x 65 cm
Öl auf Leinwand



"Siesta"
82 x 94 cm
Öl auf Karton